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Сионистские мрази ведут отсчет конгрессов с 1897 года. Тогда же и появились сионские протоколы

Verschwörungstheorien? Von wegen!

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Das Baseler Programm der Zionistischen Protokolle

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Wollen Sie wissen, weshalb die Schweiz stets Neutralität in einem Krieg der vergangen einhundert Jahre behielt?

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Die ersten sechs Kongresse erfolgten unter dem Vorsitz Theodor Herzls, der 1904 starb.

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Der erste Zionistenkongress[1] sollte zunächst in München stattfinden. Dies scheiterte aber an der strikten Ablehnung des Allgemeinen deutschen Rabbinerverbandes und des Vorstandes der Israelitischen Kultusgemeinde Münchens. Als Alternative fand man Basel, wo der Kongress von David Farbsteinorganisiert wurde und vom 29. bis 31. August 1897 stattfand. Dort wurde das Basler Programm formuliert.

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„Der Zionismus erstrebt die Schaffung einer öffentlich-rechtlich gesicherten Heimstätte inPalästina für diejenigen Juden, die sich nicht anderswo assimilieren können oder wollen.“

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Um dieses Ziel zu erreichen, gründeten die 204 Abgesandten von jüdischen Gemeinden aus aller Welt die WZO und wählten den Tagungsleiter und Initiator Theodor Herzl zu deren erstem Präsidenten. Das Programm folgte Herzls politischer Vorstellung, den jüdischen Staat nicht durch ungesicherte Besiedlung Palästinas, sondern durch diplomatische Verträge mit den europäischen Großmächten zu erreichen. Nach Abschluss des Kongresses schrieb Herzl am 3. September 1897 in sein Tagebuch:


„Fasse ich den Baseler Congress in ein Wort zusammen – das ich mich hüten werde öffentlich auszusprechen – so ist es dieses: in Basel habe ich den Judenstaat gegründet. Wenn ich das heute laut sagte, würde mir ein universelles Gelächter antworten. Vielleicht in fünf Jahren, jedenfalls in fünfzig wird es Jeder einsehen.“

Der zweite Kongress[2] in Basel vom 28. bis 31. August 1898 mit schon erheblich gesteigerter Zahl an Delegierten (349) warb für die Anerkennung der WZO in den jüdischen Gemeinden (das von Herzl ausgegebene Motto hieß Eroberung der Gemeinden, d. h. die jüdischen Gemeinden sollten zionistisch gemacht und somit die bereits vorhandene jüdische Infrastruktur genutzt werden, eine Idee, die wohl zeitgleich in den Köpfen Herzls und Nordaus entstanden war) und initiierte die Gründung einer finanziellen Körperschaft zur Erschließung Palästinas, die Jüdische Kolonialbank, die einige Monate später unter dem Namen Jewish Colonial Trust in London gegründet wurde (Tag der Registrierung: 22. März 1899 – zur Geschichte dieser Institution vgl. Bank Leumi). Das Aktionskomitee (d. h. sämtliche 23 ihm angehörende Mitglieder) wurde (auf Antrag Bodenheimers) zugleich als diejenige Korporation gewählt, die die Aufsicht über die Jüdische Kolonialbank ausüben sollte. Erstmals traten sozialistischeZionisten als eigene Gruppe in Erscheinung. Auf dem zweiten Kongress wurde auch die Kolonisationskommission gegründet. Ihr gehörten an: Moses Gaster, London; Murray Rosenberg, London; David Wolffe, Birmingham; Abraham Korkis, Lemberg;Johann Kremenezky, Wien; Alexander Marmorek, Paris; S. Barbasch, Odessa; Israel Isidor Jasinowsky, Warschau; Menachem Ussishkin, Ekaterinoslaw; Chaim Chissin, Bern; Samuel Pineles, Galatz; A. Lindenberg, Bukarest, und Bodenheimer in Köln.

Auf dem dritten Kongress[3] in Basel vom 15. bis 18. August 1899 (Teilnahme von 153 Delegierten) berichtete Herzl über seine Treffen mit Kaiser Wilhelm II. in Konstantinopel und Jerusalem, die ohne praktische Folgen blieben, aber die zionistische Bewegung als jüdische Nationalbewegung öffentlich bekannter machten. Die politischen Bemühungen Herzls stießen bei vielen Vertretern jüdischer Siedlervereine auf Unverständnis und Widerspruch: Sie stellten dagegen die Bedeutung einer „kulturellen“ bzw. ethnischen Identität heraus. Man vereinbarte, dass der Jewish Colonial Trust sein Aufkommen nur in Palästina oder Syrien einsetzen sollte.

Der vierte Kongress[4] fand vom Montag, 13. August, bis zum Donnerstag, 16. August 1900, in London statt, um die öffentliche Meinung in Großbritannien für den Zionismus zu gewinnen. Zugleich flohen damals tausende Juden vor Pogromen aus Rumänien und machten so die Dringlichkeit einer zionistischen Verfassung deutlich, um die Ziele der WZO organisatorisch durchzusetzen. Die religiösen Zionisten unter Rabbiner Isaak Jakob Reines forderten eine klare Arbeitsteilung: Die WZO solle sich auf politische Angelegenheiten beschränken. Der Kongress war der bisher bestbesuchte und hatte 497 Delegierte. Herzl selbst äußerte sich nach dem Kongress so: „Der vierte Zionisten Congress ist zu Ende. Es war viel Lärm, Schweiß und Trommelschlag. „Gearbeitet“ wurde natürlich nichts, u. dennoch war das Resultat vorzüglich. Wir haben vor der englischen Welt manifestiert und die Manifestation wurde bemerkt. Die englischen Blätter brachten im Ganzen u. Großen solche Berichte, wie wir sie brauchen konnten u. können … “ (Tagebücher, 20. August 1900). Erstmals wurde zum Abschluss des Kongresses die HaTikwa gesungen.

Auf dem fünften Kongress[5] in Basel vom 26. bis 30. Dezember 1901 berichtete Herzl über sein Treffen mit dem türkischen SultanAbdülhamid II. und die Erfolge des Jewish Colonial Trust. Die Vertreter der neu entstandenen Demokratischen Fraktion in der WZO, darunter Leo Motzkin, Martin Buber undChaim Weizmann, forderten ein Programm für hebräische Kultur und mehr Demokratie in der Organisation. Der Jüdische NationalfondsJNF/Keren Kajemeth wurde durch Hermann Schapira gegründet, um Mittel zum Landkauf in Palästina aufzubringen (Schapira hatte das bereits beim ersten Kongress 1897 vorgeschlagen). „Zum Zwecke der Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Körperschaften unserer zionistischen Organisation“ wurde ein Kongressgericht mit Sitz in Paris geschaffen. Man beschloss außerdem, dass die folgenden Zionisten-Kongresse nur noch zweijährlich stattfinden sollten.

Der sechste Kongress[6] in Basel vom 23. bis 28. August 1903, der letzte, an dem Herzl persönlich noch teilnehmen konnte, diskutierte dessen Vorschlag für eine Verfassung der WZO im Zeichen der vorherigen Pogrome in Kischinew. Um dieser Bedrohung der russischen Juden zu begegnen, beriet Herzl auch das El Arisch-Projekt mit den britischen Diplomaten Joseph Chamberlain und Lord Lansdowne. Nachdem dieses scheiterte, boten die Briten Herzl eine autonome jüdische Ansiedlung in Ostafrika an: den irreführend so genannten Uganda-Plan. Obwohl Herzl betonte, dass Uganda Palästina als Heimstätte nicht ersetzen könne und solle, stieß er auf heftige Ablehnung. Die russischen Zionisten verließen unter Protest den Kongress. Dennoch stimmte eine Mehrheit von 295 zu 178 Delegierten bei 98 Enthaltungen für die Entsendung eines Komitees nach Ostafrika, um jüdische Ansiedlungsmöglichkeiten dort zu prüfen.Franz Oppenheimer schlug kooperative Siedlungen in Palästina vor: Diese Idee führte einige Jahre darauf zur Gründung des ersten genossenschaftlichen Kibbuz in Palästina. 1904 starb Herzl mit 44 Jahren, ohne die Vollendung seiner Bemühungen noch miterleben zu können.

de.m.wikipedia.org/wiki/Zionistenkongress
life.de/zionismus/gloss/glossz.html
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