mrminiver (mrminiver) wrote,
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А нападения на женщин и грабеж в Кёльне в новогоднюю ночь были ОЧЕНЬ примечательными

Женщины проходили сквозь строй из 40 обезьянок, оставаясь без чулок, трусов, юбок, денег. А полиция не вмешивалась.

koeln
In der Silvesternacht wurden in der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes mehrere Frauen und Mädchen von einer Horde Herrenmenschen „nordafrikanischen Aussehens“ sexuell attackiert und zum Teil beraubt (PI berichtete). Einem der jugendlichen Opfer hatten die Täter sogar die Strumpfhose und die Unterhose ausgezogen, sie sei praktisch nackt gewesen, berichtet eine Zeugin. Unterschiedlichen Aussagen zufolge soll es sich um mehr als 40 Angreifer gehandelt haben. Seit Veröffentlichung der Vorkommnisse gehen bei der Polizei immer mehr Anzeigen zu ähnlich gravierenden Vorfällen in Köln ein. Heute Morgen nahm die Polizei am Kölner Hauptbahnhof fünf Verdächtige im Alter zwischen 18 und 24 Jahren fest, die mehrere Frauen belästigt und bestohlen haben und auch mit den Übergriffen in der Silvesternacht in Verbindung stehen sollen.
(Von L.S.Gabriel)

Eines der Opfer berichtet, was es gegen 0.45 Uhr am ersten Tag des neuen Jahres am Kölner Hauptbahnhof durch „ausschließlich junge ausländische Männer“ erleiden musste. Die 28-Jährige war mit zwei Freundinnen und einem Mann unterwegs gewesen. Was sie erzählt, klingt wie aus einem schlechten Horrorfilm:




„Wir liefen dann durch diese Männergruppe. Es tat sich eine Gasse auf, durch die wir liefen. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po, dann an meinen Brüsten, schließlich wurde ich überall begrapscht. Es war der Horror. Obwohl wir schrien und um uns schlugen, hörten die Typen nicht auf. Ich war verzweifelt und glaube, dass ich rund 100 Mal auf den knapp 200 Metern angefasst wurde.“



Sie und ihre Freundinnen wurden aber nicht nur körperlich bedrängt, die als arabisch-afrikanisch aussehend beschriebenen Täter demütigten die verängstigten Frauen auch noch verbal und verhöhnten sie. Die Opfer wurden als „Schlampen“ bezeichnet und die eindeutige Aufforderung „Ficki, ficki“ begleitete sie die ganze Tortour über. „Ich habe zum Glück eine Hose und einen Mantel getragen. Einen Rock hätte man mir vermutlich vom Leib gerissen“, erzählt eine der Frauen. Man griff ihnen in die Haare und fasste sie überall an: „Es waren so viele Hände, die uns angefasst haben“, wird eines der Opfer zitiert.

Als sich die Frauen an zwei Polizisten am Bahnhof wandten, geschah, was in solchen Situationen fast immer passiert: Die Beamten müssen ihren Vorschriften gemäß herausfinden, welcher Täter für welche Tat verantwortlich gemacht wird. Dass in einer derartigen Lage eine völlig verschreckte von mehreren hochaggressiven Tätern bedrängte Frau nicht mehr sagen kann, wer aus der Horde sie wo genau angefasst und wer was gesagt hatte, ist nicht verwunderlich. Genau das konnten die Attackierten aber nicht und so gab es eben auch keinen Täter, der dingfest gemacht werden konnte.

Einige der Opfer dieser Nacht trafen dann später auf der Polizeiwache auf weitere Frauen, die Ähnliches zu berichten hatten. Obwohl die Polizei von einer ihr bekannten Tätergruppe ausgeht, die in den vergangenen Monaten bereits mehrfach durch ähnliche Delikte auffiel, scheint bisher nicht wirklich etwas unternommen worden zu sein. Die Kölner Polizei teilte dazu mit:




Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Zur Arbeit der Ermittler gehört unter anderem die Auswertung umfangreicher Videoaufnahmen.



Wie schlimm die Situation rund um den Kölner Hauptbahnhof durch testosterongesteuerte, multikriminelle, meist moslemische Männer, für die Frauen wie Nutztiere sind, sein muss, belegen Aussagen von Polizistinnen, die zugeben, dass selbst sie und trotz Polizeiausbildung nach Feierabend den Bereich am Bahnhof meiden würden.

Aber nicht nur in Köln eskaliert die Situation rund um die gewalttätigen männlichen „Gäste der Kanzlerin“. Im ganzen Land häufen sich sexuelle Belästigungen und brutale Vergewaltigungen. Wobei es diesen Unmenschen vollkommen egal ist, ob sie sich an einer Minderjährigen oder einer Rentnerin vergreifen.

In Waldkraiburg im oberbayerischen Landkreis Mühldorf missbrauchte am Morgen des 1. Januar 2016 ein 21-jähriger Asylforderer im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses eine 27-jährige Frau. Laut Polizeibericht hatte er sie davor vermutlich schon verfolgt. Der Täter riss sie zu Boden und führte gewaltsam sexuelle Handlungen durch. Erst als das Licht im Treppenhaus anging, flüchtete er, so die Polizei. Der Mann wurde mittlerweile verhaftet.

In Österreich wurde in Traiskirchen, wo sich das größte Erstaufnahmelager für Illegale befindet, vor einigen Wochen eine 72-Jährige von einem erst 17-jährigen afghanischen Eindringling in ihrem Gartenhaus überfallen und vergewaltigt.

Aber auch Raub im Rudel ist neuerdings üblich in Deutschland. Ebenfalls in der Silvesternacht, gegen 23.30 Uhr umringten in der Stuttgarter Innenstadt 15 „schwarzhaarige Südländer mit arabischem Aussehen“ zwei 18-Jährige und versuchten, ihnen die Handtaschen zu rauben. Die Mädchen hatten Glück, Passanten griffen ein und sie kamen diesmal noch davon.

Die ungebrochen ins Land strömenden kulturfremden, hochaggressiven, frauenverachtenden Invasoren werden in absehbarer Zeit unsere Gesellschaft und unser Leben massiv verändern. Eines der Opfer der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof sagte: „Ich war am Boden zerstört, wütend und verängstigt zugleich. Ich hoffe, dass die Polizei diese Täter in den Griff bekommt, sonst werde ich Karneval nicht mehr in die Stadt gehen.“

Es wird sein wie in islamischen Ländern: man wird, besonders nachts, zunehmend weniger Frauen auf den Straßen sehen. Denn schon jetzt haben viele Angst, allein abends wegzugehen. Niemand vergisst so ein Erlebnis und es ist davon auszugehen, dass die Attacken noch häufiger, noch brutaler werden und auch immer öfter mit dem Tod der Opfer enden werden.


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